Ein Paran ist das Zusammentreffen zweier Achsereignisse: ein Körper kulminiert, während ein anderer aufgeht — oder zwei andere gültige Achsereignisse teilen sich dieselbe Ortssternzeit.
Diese Gleichsetzung ergibt eine oder mehrere Breiten, keinen planetarischen Meridian. Meridian zeichnet jede Lösung als Parallelband über den Globus; die Ebene lässt sich neben den ACG-Linien zuschalten.
Zwei reine Meridianpositionen bestimmen kein geographisches Paran, denn ihre gemeinsame Sternzeitbedingung hängt nicht von der Breite ab. Solche Paare werden übersprungen statt als falsche Linie gezeichnet.